1. Leverkusener Kneipennacht mit Free Barbie Kill Ken

Wann:
Mai 5, 2018 um 8:00 pm
2018-05-05T20:00:00+02:00
2018-05-05T18:15:00+02:00
Wo:
Gaststätte Norhausen
Felderstr.17
Preis:
kostenlos
Kontakt:
Hagen Norhausen
021421355

Wir machen mit bei der Leverkusener Kneipennacht.

Unser Beitrag heisst

FREE BARBIE – KILL KEN

Wie soll man die Jungs beschreiben?
Vollblutmusiker, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben und ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben.

Tobias Janssen, Lars Greuel und Andre Hasselmann gründeten Free Barbie – Kill Ken Anfang 2016 und rocken seit ihrem Debüt am 30.01.2016 die Säle am Niederrhein.

Fragt man Tobias Janssen, Frontmann der dreiköpfigen Band, dann muss man für Free Barbie – kill Ken ein neues Genre schaffen:
Rockschlagerfunkreggaendwspassmusik
Oder, um es deutlicher zu sagen, sie passen in keine Schublade.

Ob nun Medleys aus altbekannten 80er-Jahre-Oldies, die ironisch und frech arrangiert die Leute zum mitsingen animieren oder knallharter Rock’n’Roll, der selbst den eingefleischsten Nichttänzer in Bewegung versetzt. Das Ganze versetzt mit eigenen Stücken, die immer mehr Einzug in ihr Programm halten.
Unterm Strich bringen Free Barbie – kill Ken jede Saite zum Klingen.

Doch wie kam es zu dem Namen Free Barbie – kill Ken?
Tobias Janssen erinnert sich gerne an den Moment in einem Straßencafé seiner Heimat. Zwei Pärchen flanierten an ihm vorbei, die Damen unübersehbar in Pink, klischeeblondiert und mit Sternchentattoos. Barbies!
Die männliche Begleitung tat ihm in diesem Moment leid. Ken!
Danach kam das Eine zum Anderen und auf einer Serviette wurde der Bandname geboren.

Die Welt ist reif für Free Barbie – kill Ken und ehrliche, handgemachte Musik!

Free Barbie – kill Ken sind:
Tobias Janssen – Leadvocals, Guitar
Lars Greuel – Bass, Vocals
Andre Hasselmann – Drums, Vocals

Diskographie:
GROUPIE (Single / 2016)
Coming out (CD / 2017)

Einige Pressestimmen:
„…ist kein Tarantino-B-Movie, sondern ein Powerrock-Trio vom Niederrhein …“ (tools, 4/16).
„…Die Mischung aus Musik, deutschen Text, der ironischen Brechung – das dürfte eine Bühnenshow sein, die bei jeder Altersgruppe ankommt…“ (RP, 10/16)